Novelle des Wiener Gleichbehandlungsgesetzes sollte zur Rechtsvereinheitlichung genutzt werden
Die unterschiedlichen Regelungen für verschiedene Beschäftigungsformen und Diskriminierungsgründe sollten im Sinne der Verständlichkeit und Fairness einheitlich gestaltet werden.
Der Wiener Magistrat hat einen Entwurf für ein LandeslehrerInnen Gleichbehandlungsgesetz und für eine Novelle zum Wiener Gleichbehandlungsgesetz zur Stellungnahme versendet.
Neben begrüßenswerten Anpassungen an andere Bundes- und Landesgesetze wird leider die Zersplitterung der für Antidiskriminierung und Gleichstellung zuständigen Organe fortgeschrieben, Dabei wäre die Novelle eine gute Möglichkeit gewesen, die verschiedenen Organe zu evaluieren und ein einheitliches – und damit faires – Beratungs- und Unterstützungssystem einzuführen.
Die Stellungnahme des Klagsverbands finden Sie hier im Word- und pdf-Format.

