Projekte
Der Klagsverband beteiligt sich ausschließlich an Projekten, die sich mit den rechtlichen Aspekten von Gleichstellung und Anti-Diskriminierung beschäftigen. Wenn Sie noch Partner für ein Projekt in diesem Bereich suchen, kontaktieren Sie uns bitte!
PROGRESS-Projekt 2010/11: Equality in Housing
Das Projekt, das von der Volkshilfe Österreich koordiniert wird, besteht aus einer sozialwissenschaftlichen (BAWO) und einer rechtlichen Studie (Klagsverband), die im Rahmen von Workshops mit einschlägig tätigen AkteurInnen in mehreren Bundesländern diskutiert werden.
Die rechtliche Studie können Sie als layoutiertes pdf oder als barrierefreies pdf herunterladen, die sozialwissenschaftliche Studie als pdf oder als word-Dokument. Den Best Practice Guide gibt es alsĀ Good Practice Guide – Equality in Housing.
PROGRESS-Projekt 2010/11: Chancengleichheit – Awareness Raising und Unterstützung bei der Anwendung der Gleichbehandlungsgesetze
Der Klagsverband beteiligt sich gemeinsam mit ZARA und Freiraum Europa an einem Projekt, bei dem Gemeinden kostenlose Fortbildungsangebote zum Thema Chancengleichheit in Anspruch nehmen können – sogenannte Gemeindetage.
Für das Projekt werden noch interessierte Gemeinden gesucht, die eine kostenlose Fortbildung für ihre BürgerInnen in Anspruch nehmen wollen. Mehr Informationen zu den Gemeindetagen und Anmeldemöglichkeiten finden Sie hier.
PROGRESS-Projekt 2009/10: Vielfalt und Chancengleichheit im Betrieb
Bei diesem Projekt wurden Unternehmen bei der Einführung oder Weiterentwicklung eines Diversity-Konzepts unterstützt. In einem Leitfaden wurden die Ergebnisse aus dem Beratungs- und Unterstützungsprozess für Betriebe zusammengefasst. Der Klagsverband hat zwei Text-Beiträge für den Leitfaden verfasst, der im Internet heruntergeladen werden kann.
Das Projekt “Vielfalt und Chancengleichheit im Betrieb” wurde aus Mitteln der Europäischen Union im Rahmen der Programmschiene PROGRESS mit Untersützung der Gemeinde Wien, MA 17 un der Wirtschaftskammer Wien gefördert.
Der Klagsverband kooperierte in diesem Projekt mit dem Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte, ZARA – Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit, respACT – austrian business council for sustainable development und der GPA-djp – Gewerkschaft der Privatangestellten – Druck – Journalismus – Papier.

