Text: Klagsverband · 14. Oktober 2015

Tiroler Gleichbehandlungsbericht für den Landesdienst

Diskriminierungen aufgrund des Geschlechts am häufigsten, Behinderung als Diskriminierungsgrund stark im Steigen.

Die Gleichbehandlungsbeauftragten des Landes Tirol haben ihren Bericht für die Jahre 2013 und 2014 vorgelegt. In den Zuständigkeitsbereich von Isolde Kafka und Anna Strobl fallen die Tiroler Landesverwaltung, die Tirol Kliniken Gmbh und die Landarbeiterinnen.

Im Jahr 2013 wurden 282 Beratungskontakte zum Thema Gleichbehandlung in der Landesverwaltung registriert, im Jahr 2014 waren es 281 Kontakte, so der Bericht. Am häufigsten waren dabei Diskriminierungen aufgrund des Geschlechts. Einen starken Anstieg konnten die Gleichbehandlungsbeauftragten bei Anfragen wegen Ungleichbehandlung aufgrund einer Behinderung feststellen.

Neben der Anfragen-Statistik werden in dem Bericht auch Maßnahmen zur Frauenförderung im Tiroler Landesdienst und Initiativen für ein chancengerechteres und diskriminierungsfreies Arbeitsumfeld vorgestellt.

Folgen Sie diesem Link, um den Bericht der Tiroler Gleichbehandlungsbeauftragten für die Jahre 2013/14 herunterzuladen.