Text: Klagsverband · 22. Oktober 2008

Leitfaden für einen nicht-diskriminierenden Sprachgebrauch

Diskrimininierung geht oft mit unbedachtem oder absichtlich verletzendem Sprachgebrauch einher. Eine Broschüre gibt Denkanstöße für alle, die Wörter bewusst wählen wollen.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) hat eine Broschüre erstellen lassen, die typische alltagsbekannte sprachliche Entgleisungen dokumentiert und Alternativen vorstellt.

Geordnet nach den Diskriminierungsgründen werden Hintergründe verletzender Worte und Alternativen angeboten.

Die Stärke liegt in der Kürze. Das bedeutet natürlich, dass diese Broschüre nicht vollständig ist – und diesen Anspruch zum Glück auch nicht erhebt. Vielmehr lädt sie ein, sich selbst mit der eigenen Sprache zu beschäftigen.

Sie können die Broschüre hier herunterladen.