NGO-Koalitionen-Bericht 2024

Der NGO-Koalitionen-Bericht 2024 spiegelt Beiträge eines breiten zivilgesellschaftlichen Bündnisses wider. 34 Expert*innen aus 31 NGOs, Universitäten und Institutionen zeigen Handlungsbedarf für die kommende Bundesregierung auf.
Autor*innen
in Reihenfolge der Beiträge:
- Theresa Hammer, Klagsverband
- Elisabeth Klatzer, Netzwerk fair sorgen!
- Elisabeth Holzleithner, Universität Wien,
- VIMÖ – Verein Intergeschlechtlicher Menschen Österreich
- Venib – Verein Nicht-Binär
- TransX – Verein für Transgender Personen
- Helena Mathis, Fridays For Future
- Felicitas Rachinger, Universität Innsbruck
- Sophie Hansal, Netzwerk österreichischer Frauen- und Mädchenberatungsstellen
- Erich Lehner, Dachverband für Männer-, Burschen- und Väterarbeit in Österreich
- Allianz GewaltFREI leben
- Najzwa Duzdar Verein Orient Express
- Elisabeth Udl, Ninlil – Empowerment und Beratung für Frauen mit Behinderungen
- maiz – Autonomes Zentrum von und für Migrant*innen
- Maral Sayan und Sangeetha Manavalan, beide LEFÖ-IBF, Interventionsstelle für Betroffene von Frauenhandel
- Lena Jäger und Ingrid Queteschiner, beide Verein Frauen*Volksbegehren 2.0
- Katharina Echsel und Marianna Mkrtchian, beide Peregrina – Bildung- und Beratungs- und Therapiezentrum für Immigrantinnen
- Österreichischer Behindertenrat
- Andrea Leitner und Angela Wroblewski, beide IHS – Institut für Höhere Studien
- Katharina Mader, Momentum Institut
- Julia Ilger, Gewerkschaft GPA
- Eva Burger, Arbeiterkammer Wien
- Cassandra Cicero und Bettina Pinter, beide FmB – Interessensvertretung Frauen* mit Behinderungen
- Sophie Achleitner, Momentum Institut
- Amnesty International Österreich
- Johanna Schlintl, CHANGES for women
- Kelly Kosel, Plattform Sexuelle Bildung
- Christine Hirtl, Frauengesundheitszentrum Graz
- Luan Pertl und Tinou Ponzer, beide VIMÖ – Verein Intergeschlechtlicher Menschen Österreich
- Clara Gallistl, vera* Vertrauensstelle
- Frauenarbeitskreis ÖBV-Via Campesina Austria
- Jutta Mailänder, Verein Feministische Alleinerzieherinnen – FEM.A
Leichte Sprache
Der Schattenbericht wurde in Leichter Sprache zusammengefasst. Hier können Sie die Zusammenfassung in Leichter Sprache herunterladen.
Medienberichte
TV
- Zeit im Bild, ORF, 04.12.2024, (Video nicht mehr aufrufbar)
Online und Print
- BIZEPS.at, 16.12.2024, „Österreich hat sich verpflichtet“ – NGOs fordern mehr Engagement für Frauenrechte
- DerStandard.at, 04.12.2024, UNO-Frauenrechtskonvention – NGOs sehen Handlungsbedarf in Österreich
- Salzburger Nachrichten, SN.at, 04.12.2024, UNO-Frauenrechtskonvention – NGOs sehen Handlungsbedarf
- Niederösterreichische Nachrichten, NÖN.at, 04.12.2024, UNO-Frauenrechtskonvention – NGOs sehen Handlungsbedarf
- Vorarlberger Nachrichten, VOL.at, 04.12.2024, UNO-Frauenrechtskonvention – NGOs sehen Handlungsbedarf
- Puls24.at, 04.12.2024, UNO-Frauenrechtskonvention – NGOs sehen Handlungsbedarf
- GGG.at, 04.12.2024, „Schwere Menschenrechtsverletzungen“ bei inter Menschen in Österreich
Sonstige Berichterstattung
- Wiener Forum für Demokratie und Menschenrechte, 06.12.2024, NGO-Koalitionen-Bericht zur UN-Frauenrechtskonvention (Schattenbericht)
- ÖBV – Via Campesina Austria, 04.12.2024, Frauenrechte am Prüfstand: Der CEDAW-Schattenbericht
- Amnesty International, 04.12.2024, Prüfung durch UN-Frauenrechtsausschuss: Wie gewährleistet Österreich soziale Sicherheit von Frauen?
- HOSI Salzburg, 12/2024, Frauenrechte am Prüfstand: CEDAW Schattenbericht
- Netzwerk österreichischer Frauen- und Mädchenberatungsstellen, 12/2024, Frauenrechte am Prüfstand: PK und PA zur Einbringung des CEDAW-Schattenberichts
Partizipativer NGO-Koalitionen-Bericht 2025
Perspektiven von Frauen mit Flucht- und Migrationsbiografie zur Umsetzung der CEDAW in Österreich lautet der Titel des partizipativen NGO-Koalitionen-Schattenberichts 2025, den der Klagsverband im Rahmen der aktuellen Staatenprüfung im Oktober an den UN-Fachausschuss für die Frauenrechtskonvention übermittelte.

Perspektiven von Frauen mit Flucht- und Migrationsbiografie zur Umsetzung der CEDAW in Österreich lautet der Titel des partizipativen NGO-Koalitionen-Schattenberichts 2025, den der Klagsverband im Rahmen der aktuellen Staatenprüfung im Oktober an den UN-Fachausschuss für die Frauenrechtskonvention übermittelte.
Unsere fünf Mitgliedsorganisationen Dokumentationsstelle Islamfeindlichkeit und antimuslimischer Rassismus, ZEBRA, Integrationshaus, Maiz und LEFÖ ermöglichten betroffenen Frauen im Rahmen von partizipativen Workshops selbst die Beiträge zu den Schwerpunktthemen Gleichstellung und Partizipation, Erwerbs- und Care-Arbeit und soziale Absicherung, Bildung, Gesundheit und Selbstbestimmung sowie Gewaltschutz und Schutz vor Ausbeutung zu verfassen. Die Frauen formulierten auch gemeinsam Forderungen zur Umsetzung der Rechte aus der CEDAW an die österreichische Regierung und brachten so ihr Erfahrungswissen als Expertinnen ihrer Lebenssituationen direkt in den Staatenprüfungsprozess ein.

